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Liebe Vereinsmitglieder, Sponsoren, Helfer und Freunde,

das Jahr 2019 neigt sich dem Ende zu und erlaubt uns wieder einen kurzen

Rückblick. Unser Verein hat eine positive Entwicklung erfahren mit der wir

zufrieden sein dürfen. Dass dies so ist, verdanken wir Euch, den Mitgliedern,

unseren Sponsoren und Helfern sowie Freunden und Besuchern.  

Dafür, auch im Namen des Gesamtvorstandes, meinen herzlichen Dank.

 

Nicht alles hat sich nach unseren Wünschen entwickelt, doch wir sind auf

gutem Wege unsere gesteckten Ziele zu erreichen.

Aktuelles Problem ist die nicht zumutbare Parksituation – wir stehen mit

dem Sportamt in engem Kontakt.

Erfreulich ist die Information, dass wir im neuen Jahr den lange erhofften

Kunstrasenplatz erhalten werden. Die Trainingssituation wird sich weiter

verbessern. Unsere Tennisabteilung hat sich außerordentlich vergrößert –

hier benötigen wir dringend weitere Tennisplätze.  

 

Es gibt viel zu tun im neuen Jahr, doch mit Vertrauen und Engagement

werden wir die gestellten Aufgaben gemeinsam lösen.

 

In diesem Sinne wünsche ich Euch und Euren Familien 

ein zufriedenes, besinnliches Weihnachtsfest

und viel Glück im kommenden Jahr 2020.

 

Herbert H. Walle

1. Vorsitzender

DJK Schwarz-Weiß Griesheim e.V.

Liebe Mitglieder und Freunde unseres Vereines!

Wahrscheinlich hat der ein oder andere von Ihnen bereits leidvolle Erfahrung mit der neuen Parksituation auf und an unserer Sportanlage gemacht. Leider sind wir als Vorstand im Vorfeld überhaupt nicht über diese Aktion informiert worden und konnten dadurch auch überhaupt nicht beratend eingreifen.Stangen Am RömerhofVielmehr wurden unsere Reklamationen bei der Stadt Frankfurt bisher völlig unbeachtet gelassen, kleine Versuche zur Verbesserung der Situation sind kläglich gescheitert. Weiterhin hat man uns Anfang September eine Lösung "in den nächsten Tagen" zugesagt !

Bei der genannten Aktion ist durch das Land Hessen (Hessen mobil) allerdings innerhalb weniger Wochen ein "Schildbürgerstreich" durchgeführt worden. Im Mai wurde im Ortsbeirat (der eigentlich für dieses Gebiet gar nicht zuständig ist) eine Vorlage gemacht. Drei Monate später war alles schon umgesetzt.Stangen Am Römerhof1Vorrangig ist hier nach unserer Meinung nicht die Schulwegsicherung, die selbstverständlich wichtig und notwendig ist, allerdings wurde auf "Verhältnismäßigkeit" überhaupt nicht geachtet.

Wahrscheinlich sollten auch die Aktivitäten der anliegenden Autohändler eingeschränkt werden.

Wenn man bedenkt, dass der Zeitraum des von Schülern genutzten Weges von montags bis freitags zwischen 7 und ca. 16:00 Uhr ist, unser Trainings- und Spielbetrieb aber eigentlich erst

gegen 17:00 Uhr an Wochentagen und samstags und sonntags ganztägig stattfindet wenn keine Schule ist, wo besteht dann überhaupt eine Problematik.

Auch wurde bereits im Sommer eine Buslinie extra für den Schulbetrieb umgeleitet.

Interessant wäre auch zu wissen, über wie viele Kinder aus Nied sprechen wir denn, die den Schulweg über die Oeserstraße zum Römerhof-Gymnasium mit dem Fahrrad nutzen ? 20 oder 30 ? Für einen Fußweg ist die Entfernung ja wohl zu weit .

Allein unsere Tennisabteilung hat 130 Kinder, davon 30% zwischen vier und sechs Jahren, die ganz sicher von Ihren Eltern gebracht werden müssen. Ist das eine Relation ?

Hier hat man sicher im Vorfeld zu kurz gedacht, wenn überhaupt einer was gedacht hat.

Weiterhin war die Parkplatzsituation schon die letzten Jahre sehr angespannt. Die Bundesliga-Spielerinnen des FFC Frankfurt trainieren häufig 2 x pro Tag mit 1. und 2. Mannschaft.

Die Damen, da sie von weiter herkommen, reisen alle mit dem eigenen Pkw an.

Wie das Parken auf der Bezirkssportanlage bei nur noch 25 Parkplätzen aussieht,wenn unser Trainingsbetrieb nachmittags beginnt, kann man sich leicht vorstellen.

Wir sehen unseren Verein in seiner weiteren Entwicklung stark gestört bzw. behindert, das kann bis zur Abwicklung des Vereins führen. Denn durch die zukünftig schwierige Erreichbarkeit unserer Tennisanlage und auch des übrigen Sportgeländes, werden Mitglieder im ein oder anderen Fall den "weiteren Anfahrtsweg" nicht akzeptieren und unseren Verein verlassen (es sind ca. 600 Meter Fußweg zur Tennisanlage).

Auch die Gewinnung von neuen Mitgliedern wird sicher eingeschränkt.

Die bisher von einigen "Verantwortlichen" abgegebene Begründung zur Durchführung dieser Parksituation, man könne ja mit dem Fahrrad zur Sportanlage kommen, ist sicher auf der einen Seite richtig und vertretbar.

In einem Ortsteil mit integrierter Sportanlage kann das auch einfacher umsetzbar sein.

Wenn man aber weiß, dass der Großteil unserer Sportler nicht aus dem direkten Umfeld kommt, sondern schon einige Kilometer Anfahrt zur Sportanlage in Kauf nimmt, ist dieses Argument hinfällig.

Weiterhin stellt sich die Frage, wie sollen unsere Gäste, Zuschauer und auswärtigen gegnerischen Mannschaften zum Spielbetrieb kommen und wie will das Sportamt der Stadt Frankfurt zukünftig auf der Bezirkssportanlage Rebstock größere Veranstaltungen (z.B. Sportfeste,

Leichtathletikwettkämpfe, Deutsche Meisterschaften im Frisbee) durchführen lassen,wenn es max. 25 Parkplätze gibt.

Die Situation ist für uns alle dermaßen unbefriedigend, da der Aufwand von sportlicher Betätigung zur Gesamtzeit des Aufenthaltes auf der Tennis- oder Sportanlage in keinem Verhältnis steht.

Wir wurden in den letzten Jahren unter anderem für die sportlichste Familie, der Tennisverein mit der höchsten Steigerung der Mitgliederzahlen 2018 ausgezeichnet, das alles ist aber überhaupt nicht mehr relevant.

Auch unsere Aktivität über die Zeitung ist bisher ohne Erfolg geblieben. Anscheinend besteht hier kein Interesse an einer Publikation.

Einer unserer Lösungsvorschläge wäre, die Stangen des jetzt ca. 2 Meter breiten Bürgersteiges und Fahrradweges um ca.50 cm. nach rechts zu versetzen und damit die Möglichkeit zu geben mit dem PKW mit der rechten Seite auf dem Bürgersteig zu parken.

Ein eingeschränktes zeitliches Parkverbot für den Zeitraum des Schulbetriebes würde hier sicher auch weiterhelfen.

Als kurzfristige und unabdingbare Forderung unsererseits ist die Aufhebung des absoluten Halteverbotes an Wochenenden.

Wir hoffen, dass hier bald Lösungsvorschläge gemacht werden, damit auch gerade für unsere Tennisabteilung die nächste Saison geplant werden kann.

Der Vorstand

Liebe Mitglieder,

zu unserer Mitgliederversammlung am Freitag, dem 24. Mai 2019, um 19.00 Uhr, im Vereinshaus auf der Sportanlage Rebstock, Am Römerhof 9, laden wir Sie herzlich ein und bitten um zahlreiche Teilnahme. Nachstehend finden Sie die Tagesordnung.

Tagesordnung:

1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit

2. Bericht des Vorstandes

3. Bericht der Abteilungen

4. Kassenbericht

5. Bericht der Kassenprüfer

6. Aussprache zu 2. bis 5.

7. Entlastung des Kassierers und des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2018

8. Neuwahl der Kassenprüfer

9. Beschlussfassung über schriftliche Anträge

10. Verschiedenes.

Anträge an die Mitgliederversammlung müssen spätestens bis zum 21. Mai 2019 beim 1. Vorsitzenden, Herrn Herbert H. Walle, eingegangen sein.

In der 4. Generation aktiv,  22 Personen, eine Leidenschaft: Familiensport. Die Familie Schratz aus Frankfurt-Griesheim ist der Hammer! Sie gewann den DOSB-Familienwettbewerb und wird als engagierteste Vereinsfamilie ausgezeichnet....

Familie Schratz

So eine Großfamilie ist nicht alltäglich. 27 Personen umfasst der Schratz/Horst-Clan, und die ganze Kraft dieser Familie gilt der DJK Schwarz-Weiß Griesheim. „Das Besondere ist, dass sich 22  Mitglieder der Großfamilie in  Vereinen  engagieren. Das strahlt auch auf  die Atmosphäre im Verein aus“, sagt der erste Vorsitzende der DJK Herbert H. Walle. Insgesamt sind in der DJK Griesheim 384 Mitglieder in den Abteilungen Fußball, Tennis, Tischtennis, Spiel-Spaß-Bewegung für Kids, Damengymnastik, Wassergymnastik und Nordic Walking versammelt.

Engagement ist selbstverständlich

In der Familie Schratz hat Engagement eine lange Tradition. Der Stammbaum beginnt mit den im Jahr 2002 verstorbenen Eltern Hans und Loni Schratz, die ab 1966 bis in die neunziger Jahre  als Kassierer in der Fußballabteilung, beim Bau des Vereinsheims und der Tennisanlage oder als Helfer bei Jugendturnieren und Weihnachtsfeiern sowie Vereinsfesten ihre Freizeit dem Verein widmeten. Ihre vier Kinder wuchsen praktisch im Verein auf und waren sportlich immer dabei. Manfred Schratz ist bereits seit über 40 Jahren Jugendleiter von DJK Schwarz-Weiß Griesheim, seine Schwester Monika Horst die Frauenwartin und Mitorganisatorin bei verschiedenen Veranstaltungen, Helmut Schratz Betreuer und Helfer und Winfried Schratz ist seit 1974 Jahren als Jugendfußballtrainer tätig, seit 2011 gemeinsam mit seinem Sohn Sven. Auch die Ehepartner engagieren sich: Frank Horst, seit mehr als 40 Jahren im Verein, als Tischtennis-Abteilungsleiter, Jugendfußballtrainer und heute als Tischtennis-Mannschaftsführer, Brigitte als Übungsleiterin und Elke als Abteilungsleiterin.
Durch das Engagement der Erwachsenen sind die Enkel und Urenkel ganz selbstverständlich in Sport- und Vereinsleben hineingewachsen.

Nationalspieler und Bundesligatrainer

In der Großfamilie verbinden sich Freizeit-, Behinderten- und Leistungssport.
Die Enkel Kai und Ralf Horst brachten es sogar als Fußballspieler bis in die U16-Nationalmannschaft. Zehn Länderspiele haben beide absolviert. Sie spielten bis zur C-Jugend bei DJK Schwarz-Weiß Griesheim und danach bei Eintracht Frankfurt. Und auch heute sind sie  immer noch aktiv und haben zudem die Trainerlaufbahn eingeschlagen. Und auch die Ehefrau von Lars, Nicole, ist als Übungsleiterin beim Kinderturnen engagiert.
Enkelin Nora Schratz, geboren 1979, ist auf den Rollstuhl angewiesen. Sie nahm an der integrativen Gymnastik in Griesheim teil und schlägt die Brücke zum Leistungssport. Als Rollstuhlbasketballerin nahm sie dreimal an den Paralympischen Spielen teil, wurde Deutsche Meisterin und sogar Europameisterin. Sie trainiert die Mainhatten Skywheelers  in der Bundesliga. Ihre Schwestern Nathalie und Pia engagieren sich als Übungsleiterinnen für die ganz Kleinen beim Kinderturnen.

Die Freude am Sport und der Gemeinschaft

„Ohne Familie Schratz wären die Freizeiten der Jugendfußballabteilung für Jungen und Mädchen an Pfingsten, Turniere, Weihnachtsfeiern der Jugendfußballabteilung und Auslandsfahrten gar nicht möglich“, berichtet der 1. Vorsitzende. Die Mitglieder der Familie Schratz trainieren Jugendliche, leiten Spiele als Schiedsrichter, pflegen die Internetseite und leiten die Übungsstunden in den Gymnastikgruppen. Das Engagement zieht sich durch das gesamte Vereinsleben und prägt den Klub seit beinahe 50 Jahren. „Es ist die Freude am Sport und an der Gemeinschaft“, erklärt Manfred Schratz die Grundhaltung seiner Familie. „Wir haben die Verantwortung für unsere Gesellschaft, uns ehrenamtlich zu engagieren. Wir möchten Vorbild sein und andere animieren, mitzumachen.“ Besonders in der jüngsten Familiengeneration mit sieben Kindern, die ebenfalls bereits in Sportvereinen aktiv sind, erkennt er die Fortschritte in der Persönlichkeitsentwicklung durch eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung. „Außerdem lernen wir neue Leute kennen“, sagt Manfred Schratz, der als Jugendleiter schon Generationen von Fußballern betreut hat.

Ehrenbrief des Landes Hessen

Für sein Engagement in der Jugendarbeit ist der 1951 geborene Manfred Schratz schon mit dem Ehrenbrief des Landes Hessen und 2006 mit der goldenen Ehrennadel der DJK  ausgezeichnet worden. Monika Horst und Winfried Schratz erhielten 2011 die silberne Ehrennadel der DJK. Nun kommt als Krönung die Auszeichnung als engagierteste Vereinsfamilie Deutschlands hinzu.


Nächste Termine

07 Apr 2020, 19:00
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